By Siegfried Pöchtrager

Qualitätsmanagement in der Agrar- und Ernährungswirtschaft verlangt unter anderem, Abläufe im Unternehmen zu verbessern. Dies ist eine der Einsichten aus einer empirischen Studie, deren Ergebnisse in dem Band präsentiert werden. Wenn die Erkenntnisse aus der Studie umgesetzt werden, bieten sie eine wesentliche Grundlage, um die Marktposition von Unternehmen zu sichern. Die im Rahmen der Studie ermittelten Erfolgfaktoren helfen bei der Gestaltung von Qualitätsmanagementsystemen und bieten einen Einblick in die Denkweise innerhalb der Branche.

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Die Leasingbilanzierung nach IFRS : eine theoretische und empirische Analyse der Reformbestrebungen

Initial; Einführung; Formen der Nutzungsüberlassung und deren Bilanzierung; Reformbestrebungen in der IFRS-Leasingbilanzierung; Simulation Bilanzierung operativer Leasingverträge; Schlussbetrachtung und Ausblick; again subject

Zwischenprüfungstraining Bankfachklasse : programmierte Aufgaben mit Lösungen

Die Aufgaben dieses Buches sind handlungsorientiert und den Themen des geltenden Stoffkatalogs entnommen. In die eleven. Auflage wurden alle wichtigen neuen Gesetze und Verordnungen eingearbeitet. Die Aufgaben zur Sozialversicherung berücksichtigen die aktuelllen Beitragsbemessungsgrenzen. Außerdem haben die Autoren die Neuregelungen zum Nachlasskonto sowie zur Wertberichtigung auf Sachanlagen eingearbeitet.

Software-Management ’99: Fachtagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Oktober 1999 in München

Das Software-Management als gemeinsames Teilgebiet von software program Engineering und Wirtschaftsinformatik umfaßt alle Management-Aktivitäten für die Software-Entwicklung und den Software-Einsatz. Dieser Sammelband enthält eine Auswahl von Beiträgen zur Fachtagung "Software-Management '99" und bietet Interessenten aus Praxis und Wissenschaft einen Überblick über wichtige aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich.

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Molkerei- oder Fleischbranche) sein oder auch Laborleiter. Ziel eines solchen Netzwerkes ist es, das Potenzial der Experten zu nutzen, den Austausch von Fachwissen innerhalb der Branche zu erleichtern und Kontakte zwischen Experten dieser Tätigkeitsfelder zu fördern. Dabei ist es sinnvoll, dass die Netzwerkpartner über ähnliche Qualifikationen verfügen bzw. ähnliche Positionen in den Betrieben einnehmen, da diese über ähnliches Hintergrundwissen und implizites Wissen verfügen und dadurch die im Netzwerk gewonnenen Erkenntnisse in voller Breite aufnehmen und ohne Wissensverlust ins Unternehmen transportieren können.

In der Prinzipal-AgentTheorie geht es dabei um die Risikoteilung zwischen zwei Parteien (vgl. Daniel, 2007, 69). Agency-Beziehungen sind in der Praxis weit verbreitet und finden sich zwischen Partnern auf beiden Seiten eines Marktes, ebenso innerhalb von Unternehmen und Institutionen. Die Beziehung zwischen den beiden Parteien (Prinzipal und Agent) gestaltet sich, indem der Agent Handlungen auswählt und ausführt, deren Auswirkungen beide betreffen. Der Prinzipal erhält das durch die Handlung des Agenten entstehende Ergebnis in Form eines Nutzens (Gewinn/Einkommen), dem Agenten steht eine Vergütung für die Handlung zu, die sich am Ergebnis orientiert, wie es vom Prinzipal wahrgenommen wird (vgl.

Hollstein, 2008, 91). Das heißt, einerseits geht es um eine Reihe von formalen Verfahren zur Analyse von Beziehungen zwischen Akteuren und deren Mustern und andererseits auch um eine Theorieperspektive auf eben solche Beziehungen (vgl. Haas und Mützel, 2008, 49). In den Sozialwissenschaften werden soziale Netzwerke zwar seit vielen Jahrzehnten untersucht, die theoretische Basis dieser Forschung ist allerdings erst in den 1990er Jahren weiterentwickelt worden. Die Netzwerktheorie wurde ursprünglich in der Soziologie als Grundlagenkonzept entwickelt, erlangt aber heute auch im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vermehrtes Interesse.

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