By Oberreg.-Rat H. H. Bormann (auth.)

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Französische Kulturpolitik in Deutschland 1945–1955: Jugendpolitik und internationale Begegnungen als Impulse für Demokratisierung und Verständigung

Welche Ziele verfolgte Frankreich mit seiner Jugend- und Umerziehungspolitik in Deutschland 1945-1955? Welchen Stellenwert hatte die Umerziehung der deutschen Jugend in der französischen Deutschland- und Besatzungspolitik? Wie konnte das "Jahrhundert der Erbfeindschaft", von dem guy noch 1945 sprach, im Jahre 1963, additionally nach weniger als zwanzig Jahren, in die Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerkes münden?

Bevölkerungssoziologie: Eine Einführung in Gegenstand, Theorien und Methoden

Die Bevölkerungssoziologie ist Teil der Soziologie wie auch der Bevölkerungswissenschaft. Mit der Bevölkerungswissenschaft hat sie die natürliche und räumliche Bevölkerungsbewegung als ihren Gegenstand und das methodische Instrumentarium zu dessen Erfassung gemeinsam. Als Teil der Soziologie arbeitet sie zur Erklärung ihres Gegenstandes mit dem theoretischen Instrumentarium der Soziologie, das es ihr zudem ermöglicht, die Bevölkerungsbewegung bezüglich ihrer gesellschaftspolitischen Relevanz zu analysieren.

Der Einspruch im Steuerrecht: Grundlagen und Praxis

Das Buch gibt einen Überblick über das Einspruchsverfahren und erläutert Vor- und Nachteile gegenüber dem Antrag auf schlichte Änderung. Häufige Fehlerquellen wie die Fristberechnung werden praxisnah mit zahlreichen Beispielen und Checklisten dargestellt. Als weitere Arbeitshilfen liefert das Werk Mustereinsprüche, um die ersten Schritte im Einspruchsverfahren zu erleichtern.

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Inzwischen gibt es nicht nur auf Breitenwirkung ausgerichtete Vollfernsehsender (mit leicht unterschiedlichen inhaltlichen Ausrichtungen), sondern auch den Theater- und den Kinderkanal, Sportund Nachrichtensender, das deutsch-französische Kulturprogramm arte, Fashion- und Bahn-TV, sowie jeweils auf unterschiedliche Publika ausgerichtete Musiksender und zahlreiche andere Programme. Insofern wäre rein zahlenmäßig inzwischen eine stärkere Spezialisierung und damit auch kulturelle Fragmentierung zu erwarten.

Diese Fixierung auf Oberschichten ließ erst nach, als um 1800 herum in vielen Ländern Europas die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde, die wiederum homogenisierend auf Kultur und Sprache der entsprechenden Staatswesen wirkte. Insgesamt wurde auf diese Weise das erste Mal eine über das Lokale hinausweisende ‚large-scale social integration’ (Calhoun 1991) realisiert. Die Entwicklung von standardisierten Hochsprachen und die frühe Bildungsexpansion kreierten ein nationales Publikum für Printmedien.

Ein für die Netzwerkstruktur von persönlichen Beziehungen wichtiger Punkt ist die Frage, inwiefern Kommunikation zwischen lediglich zwei Teilnehmern oder auch mehreren Beteiligten medienvermittelt werden kann. So gehen Briefe, SMS oder Telefongespräche typischerweise zwischen zwei Beteiligten. E-Mails oder Telefonkonferenzen erlauben aber auch den Einbezug von Dritten in die Kommunikation – es wird nun nicht mehr alleine zwischen Alter und Ego, sondern eventuell in Gruppen kommuniziert. Dies ist in direkter Kommunikation etwa in Kneipen oder Diskussionsrunden meist gegeben, in medienvermittelter Kommunikation aber oft nicht möglich.

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