By Curt Backeberg

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Die Leasingbilanzierung nach IFRS : eine theoretische und empirische Analyse der Reformbestrebungen

Initial; Einführung; Formen der Nutzungsüberlassung und deren Bilanzierung; Reformbestrebungen in der IFRS-Leasingbilanzierung; Simulation Bilanzierung operativer Leasingverträge; Schlussbetrachtung und Ausblick; again topic

Zwischenprüfungstraining Bankfachklasse : programmierte Aufgaben mit Lösungen

Die Aufgaben dieses Buches sind handlungsorientiert und den Themen des geltenden Stoffkatalogs entnommen. In die eleven. Auflage wurden alle wichtigen neuen Gesetze und Verordnungen eingearbeitet. Die Aufgaben zur Sozialversicherung berücksichtigen die aktuelllen Beitragsbemessungsgrenzen. Außerdem haben die Autoren die Neuregelungen zum Nachlasskonto sowie zur Wertberichtigung auf Sachanlagen eingearbeitet.

Software-Management ’99: Fachtagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Oktober 1999 in München

Das Software-Management als gemeinsames Teilgebiet von software program Engineering und Wirtschaftsinformatik umfaßt alle Management-Aktivitäten für die Software-Entwicklung und den Software-Einsatz. Dieser Sammelband enthält eine Auswahl von Beiträgen zur Fachtagung "Software-Management '99" und bietet Interessenten aus Praxis und Wissenschaft einen Überblick über wichtige aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich.

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Und diese Arten durch Umpfropfen vermehren; vor allem aber entwickeln die Unterteile dann, gut im Trieb gehalten, meist prächtige vielköpfige Gruppen, deren Blütenpracht viel größer ist als bei Einzelköpfen. In der Natur werden solche „Polster“ oft infolge des Abgefressenwerdens der Scheitel durch Tiere gebildet, die den saftigen Pflanzenkörpern in trockenen Gebieten nachstellen. Es sind gewöhnlich die schönsten Stücke, die der Sammler drüben findet, und sie sind leicht künstlich zu gewinnen.

Bei den Kugelformen eine zum Teil sehr weitgehende Aufsplitterung vorgenommen Zur Klassifikation 13 Abb. 12. De Candolles „Conspectus CACTEARUM Synopticus“; eine ebenso originelle wie interessante Darstellung der wichtigsten Kennzeichen, soweit sie 1828 bei der Herausgabe dos „Prodromus regni vegetabilis“ (III. Teil, der die Cactaceae enthält) bekannt waren. Damals genügten 7 Gattungen für die ganze Familie. 20 Jahre später führte Salm-Dyck bereits 20 Gattungen auf; Rümpler (1886) und K. Schumann (1898) kamen noch mit 21 Gattungen aus.

Abb. 13. Fürst Salm-Reifferscheidt-Dyck. Abb. 15. N. L. Britton. Abb. 14. L. Pfeiffer. Abb. 16. J. N. Rose. Alwin Berger war es dann, der die Klassifikation Britton u. Rose’s noch schärfer unterteilte bzw. den Grund dazu in seiner Schrift „Die Entwicklungs­ linien der Kakteen“ (1926) legte; er faßte als erster die näher verwandten Gat­ tungen in Sippen zusammen, wodurch ein schon viel plastischeres Bild der Gesamtverbreitung und ihrer einzelnen Äste entstand. Freilich konnte das eben­ falls noch keine endgültige Lösung sein, weil auch ihm nicht möglich war, die genauen Blütenmerkmale z.

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