By Hanne Handwerk

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Read or Download Die Bedeutung von Lyrik in Bildungsprozessen der frühen Adoleszenz: Empirische Untersuchung in 8. Klassen an Freien Waldorfschulen PDF

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Und sieht die sinnlich-verbale Erfahrung eines gesprochenen Gedichtes als eine der lesenden Interpretation adäquate Dimension an. Schneider bezeichnet Lyrik als „ins Ohr geschrieben(e)“ Texte. In seiner Kritik der Lyrikrezeption vergleicht er das bloße Lesen eines Gedichtes mit dem „akustischen Erlebnis, das dieser Text intendiert bzw. evoziert“, und plädiert für eine Komposition von Sprachklang und Sprachrhythmus als zentrale Kategorie der Interpretation von Lyrik. Das Spannungsverhältnis beider Rezeptionsformen bezeichnet er als eine Konstituente lyrischer Gebilde, die alle kulturellen Differenzen integriere (Schneider 2004: 299).

Des Lehrplanes) entfremdend herangetragen werden, verursacht ein Widerspruchsverhältnis, mit dem jedoch auch andere Schulen mit einer besonderen pädagogischen Prägung zu kämpfen haben. ) 1994/2; Bauer/Schneider 2006. In Anlehnung an Helsper und Kramer sowie an meine Mainzer Kolleginnen und Kollegen (Ullrich/Idel/Kunze/Graßhoff u. ) fasse ich unter Schulkultur die Gesamtheit der Gestaltungsprinzipien von Schulleben und -leitung, der Unterrichtsprozesse und der Beziehungen zwischen Schülern und Lehrern, wie sie sich in jeder einzelnen Schule herausgebildet haben.

Nichts verhält mehr den Geist zur leibhaftigen Fühlung mit Ideen. Autorität vermittelte, mehr schlecht als recht, zwischen der Tradition und den Subjekten. Wie, Freud zufolge, die Autonomie, das Prinzip des Ichs, in der Identifikation mit der Vaterfigur entspringt, während dann die an dieser gewonnenen Kategorien gegen die Irrationalität des familialen Verhältnisses gewandt werden, so entfaltete gesellschaftlich sich Bildung. 1 Bildungskonzept und Schulkultur der Freien Waldorfschulen 49 wendigsprechen war als Relikt aus autoritären Zeiten verpönt und rückte in der Lyrikdidaktik fast vollständig in den Hintergrund (vgl.

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