By Die Bank 03 2013

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Die Leasingbilanzierung nach IFRS : eine theoretische und empirische Analyse der Reformbestrebungen

Initial; Einführung; Formen der Nutzungsüberlassung und deren Bilanzierung; Reformbestrebungen in der IFRS-Leasingbilanzierung; Simulation Bilanzierung operativer Leasingverträge; Schlussbetrachtung und Ausblick; again topic

Zwischenprüfungstraining Bankfachklasse : programmierte Aufgaben mit Lösungen

Die Aufgaben dieses Buches sind handlungsorientiert und den Themen des geltenden Stoffkatalogs entnommen. In die eleven. Auflage wurden alle wichtigen neuen Gesetze und Verordnungen eingearbeitet. Die Aufgaben zur Sozialversicherung berücksichtigen die aktuelllen Beitragsbemessungsgrenzen. Außerdem haben die Autoren die Neuregelungen zum Nachlasskonto sowie zur Wertberichtigung auf Sachanlagen eingearbeitet.

Software-Management ’99: Fachtagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Oktober 1999 in München

Das Software-Management als gemeinsames Teilgebiet von software program Engineering und Wirtschaftsinformatik umfaßt alle Management-Aktivitäten für die Software-Entwicklung und den Software-Einsatz. Dieser Sammelband enthält eine Auswahl von Beiträgen zur Fachtagung "Software-Management '99" und bietet Interessenten aus Praxis und Wissenschaft einen Überblick über wichtige aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich.

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Insoweit sind den Mitarbeitern der Compliance-Funktion ausreichende Befugnisse und ein uneingeschränkter Zugang zu allen Informationen einzuräu­ men, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich sind. Die für die Compliance-Funktion we­ sentlichen Weisungen und Beschlüsse der Geschäftsleitung sind ihr bekanntzuge­ ben. Mindestens jährlich sowie anlassbe­ zogen ist der Geschäftsleitung ein Tätig­ keitsbericht zu erstatten. Das Institut hat einen Compliance-Beauftragten zu benen­ nen, der für die Erfüllung der Aufgaben der Compliance-Funktion verantwortlich ist.

Dazu sind geeignete Risikosteuerungsund Risikocontrollingprozesse einzurich­ ten, die sowohl das Ziel der Fortführung des Instituts als auch den Schutz der Gläu­ biger vor Verlusten aus ökonomischer Sicht angemessen berücksichtigen. In aller Regel wird ein Institut risiko­ mindernde Diversifikationseffekte inner­ halb oder zwischen Risikoarten in seinem Risikotragfähigkeitskonzept berücksich­ tigen. Bislang konnten Diversifikations­ effekte in Form einer reinen Durch­ schnittsbildung über konjunkturelle Aufund Abschwungphasen hinweg berück­ sichtigt werden, wenn sie sich über den gesamten Konjunkturzyklus hinweg als sehr stabil erwiesen haben.

Dezember 2012 die Neufassung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) für Banken veröffentlicht, die am 1. Januar 2013 in Kraft getreten sind und bis Ende 2013 vollumfänglich umgesetzt werden müssen. Wesentlicher Auslöser für die erneuten Anpassungen der MaRisk sind europäische Regulierungsinitiativen und die damit erforderliche nationale Umsetzung. Die wichtigsten Änderungen, die den prinzipienorientierten Charakter der MaRisk wahren, werden im Folgenden vorgestellt. 2 Insbesondere die deutsche Umsetzung des europäischen „CRD-IV-Umsetzungspakets“,3 die „EBA Guidelines on Internal Governance“ (GL 44), die „CEBS Guidelines on Liquidity Cost Benefit Allocation“ (CP 36) sowie zwei Vorschläge des European Systemic Risk Board (ESRB) zu Fremdwährungsfi­ nanzierungen und Fremdwährungsdarle­ hen4 wurden von der Bundesanstalt für Fi­ nanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zum Anlass genommen, die MaRisk erneut zu überarbeiten.

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