By Tobias Rosefeldt

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Ebd. S. 484). Wolfgang Malzkorn ist der Meinung, daß laut Kant ein Prosyllogismus, der zum Begriff eines absoluten Subjektes führen soll, immer die erste Prämisse des vorhergehenden Syllogismus zur Konklusion haben muß (vgl. ,,Die Seele als Pseudogegenstand metaphysischer Erkenntnis"; in: Proceeding,s ofthe Eights International Kant Congress, hg. von Hoke Robinson, Milwaukee 1995, Volume li Part 1 S. 349-356, S. 352 f. ). Da, wie er zeigt, ein solches Verfahren nicht zu Begriffen führt, die nicht mehr als Prädikatbegriffe in Urteilen verwendet werden können, verwirft er Kants These, daß man durch Prosyllogismen zu Begriffen von absoluten Subjekten gelange, und ersetzt sie durch die Behauptung, daß man zu solchen Begriffen durch Episyllogismen gelangt, also Syllogismen, deren erste Prämisse jeweils die Konklusion des vorhergehenden Syllogismus ist (vgl.

Substantialen". 58 Das Substantiale beschreibt Kant 59 als "das Subject, welches existirt nach Absonderung aller accidentia". Daß wir das Substantiale einer Substanz nicht erkennen können, liegt dann einfach daran, daß wir Substanzen nur dadurch erkennen können, daß wir ihre Eigenschaften erkennen, das Substantiale aber als das definiert ist, was nach Absonderung aller Eigenschaften von einer Substanz übrig bleibt. Nun ist es in der Tat so, daß Kant den Begriff von einem absoluten Subjekt unserer Urteile mit dem Begriff des Substantialen an einigen Stellen identifiziert,60 man sollte jedoch darauf hinweisen, daß es einen sachlichen Unterschied gibt zwischen dem Begriff des Substantialen und dem Begriff des absoluten Subjekts, so wie er von Kant im ersten Paralogismus und in der Reflexion 5295 eingeführt wird.

Ohne dazu einer empirischen Untersuchung der menschlichen Seele zu bedürfen. Die Behauptungen, die die rationale Psychologie beweisen zu können glaubt, sind dabei die folgenden: Die Seele ist Substanz. h. unteilbare Substanz. Die Seele ist Person. Die Seele ist real verschieden von allen Körpern. Die Seele ist transzendental frei. ants Kritik an diesen Behauptungen ist eine Kritik an dem Verfahren, wie sie begründet werden. Die Schlüsse, als deren Konklusion jeweils einer der eben genannten Sätze fungiert, sind "der Form nach" falsch und also "Paralogismen" (KrV A 341/ B 399)- ein Ausdruck für eben solche, der Form nach fehlerhaften Schlüsse.

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