By Bo Hanus

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Die Leasingbilanzierung nach IFRS : eine theoretische und empirische Analyse der Reformbestrebungen

Initial; Einführung; Formen der Nutzungsüberlassung und deren Bilanzierung; Reformbestrebungen in der IFRS-Leasingbilanzierung; Simulation Bilanzierung operativer Leasingverträge; Schlussbetrachtung und Ausblick; again subject

Zwischenprüfungstraining Bankfachklasse : programmierte Aufgaben mit Lösungen

Die Aufgaben dieses Buches sind handlungsorientiert und den Themen des geltenden Stoffkatalogs entnommen. In die eleven. Auflage wurden alle wichtigen neuen Gesetze und Verordnungen eingearbeitet. Die Aufgaben zur Sozialversicherung berücksichtigen die aktuelllen Beitragsbemessungsgrenzen. Außerdem haben die Autoren die Neuregelungen zum Nachlasskonto sowie zur Wertberichtigung auf Sachanlagen eingearbeitet.

Software-Management ’99: Fachtagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Oktober 1999 in München

Das Software-Management als gemeinsames Teilgebiet von software program Engineering und Wirtschaftsinformatik umfaßt alle Management-Aktivitäten für die Software-Entwicklung und den Software-Einsatz. Dieser Sammelband enthält eine Auswahl von Beiträgen zur Fachtagung "Software-Management '99" und bietet Interessenten aus Praxis und Wissenschaft einen Überblick über wichtige aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich.

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Wird dagegen nach Abb. 1 eine 1-V-Spannung im 20-V-Bereich gemessen, ergibt sich bei einem Gerätefehler von 1,5 Prozent ein möglicher prozentualer Messfehler von 31 Prozent – denn 1,5 Prozent von 20 V sind 300 mV, und das sind genau 30 Prozent von 1 V. Hinzu kommt der Gerätegrundfehler, der sich aus dem „Spielraum“ der letzten Stelle im Display ergibt. Bei einem Messbereich von 20 V sind das 10 mV oder 1 Prozent Messfehler bei 1 V. Die zu messende Spannung liegt also zwischen 690 mV oder 0,69 V und 1,31 V.

Der digitale Gerätegrundfehler beträgt in diesem Fall nur vernachlässigbare 1 mV. Das vierstellige Display des Multimeters zeigt eine Spannung zwischen 996 mV und 1,031 V an. 3 nur drei Stellen, steigt der Messfehler selbst beim richtigen 2-V-Messbereich auf 4 Prozent. Der Grundfehler ist jetzt 10-mal so groß, der „Spielraum“ der letzten Stelle beträgt wieder 10 mV. Die gemessene Spannung liegt zwischen 960 mV und 1,04 V. Abb. 1 – 1-V-Anzeige im vierstelligen 20-V-Messbereich. Abb. 2 – 1-V-Anzeige im vierstelligen 2-V-Messbereich.

B Die zu messende Spannung darf nicht über der niedrigsten CAT-Spannung des Multimeters liegen! b Da eine unbekannte Größe zu messen ist, ist bei jeder Messung zunächst ein möglichst hoher Messbereich zu wählen. b Die Messstrippen sind in die richtigen Gerätebuchsen zu stecken. Die schwarze Messstrippe ist dabei mit der COM-Buchse zu verbinden. b Defekte Messstrippen sind durch neue zu ersetzen. b Bei elektronischen Messgeräten muss die Batterie noch „kräftig“ genug sein. Auskunft gibt die Batterieanzeige, bei LO BAT ist ein Wechsel fällig.

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