Demografie-Management in der Praxis: Mit der Psychologie des by Susanne Schuett

By Susanne Schuett

Der demografische Wandel und veränderte Altersstrukturen sind aktuell eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. – Dieses Buch unterstützt strategisch und praktisch bei seiner Bewältigung! Im Unterschied zu zahlreichen anderen Publikationen hält es sich dabei nicht lange mit theoretischen Überlegungen auf, sondern liefert ein praxisnahes Modell für Personalleiter, Führungskräfte, Geschäftsführer, abgeleitet aus der Psychologie des Alterns: „Die sechs Säulen eines erfolgreichen Demografie-Managements“. 1. Sensibilisieren, 2. Qualifizieren, three. Motivieren, four. Kommunizieren, five. Führen, & 6. Kultivieren – diese Schritte sind jetzt gefragt, wenn Sie Demografie-Management operativ umsetzen und Widerstände abbauen wollen.

Die einzelnen Kapitel bieten praktisches, kompaktes Handwerkszeug zu jeder Säule – ganz ohne wissenschaftlichen Fachjargon – und vermitteln damit konkret: So reduzieren Sie Ängste vor dem sensiblen Thema „Altern und Arbeit“, so machen Sie das Thema im Unternehmen bewusst, so erzeugen Sie eine Veränderungsmotivation, so reden Sie mit den Mitarbeitern, so fördern Sie Ihre Mitarbeiter, so verändern Sie die Kultur – so erhalten Sie Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig!

Verständlich geschrieben – mit Handlungsempfehlungen, Übersichten, Arbeitsmaterialien, Fallbeispielen.

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Vertrauen in Public Relations by Olaf Hoffjann

By Olaf Hoffjann

​PR ist für viele längst zum Inbegriff der scheinheiligen Lüge geworden. Zu Recht - wie die Greenwashing-Strategien von Energiekonzernen eindrucksvoll zu belegen scheinen. Oder tut guy ihr doch Unrecht? Denn wie soll PR in einer Kontingenzgesellschaft noch Wahrhaftigkeit und Redlichkeit beweisen können? Dieses Spannungsfeld steht im Mittelpunkt des Buches: Im ersten Teil werden Vertrauen bzw. Vertrauenswürdigkeit als zentrale Kategorien der PR herausgearbeitet. Worin besteht das Vertrauen in PR? Wie wird Vertrauen in PR begründet? Im zweiten Teil wird untersucht, wie PR das challenge der Vertrauenswürdigkeit zwischen Lüge und Wahrhaftigkeit sowie zwischen egoistischem und selbstlosem Verhalten zu lösen versucht. Auf einer systemtheoretischen und non-dualistischen foundation wird eine Gratwanderung unternommen: Es soll weder ein Whitewashing noch eine Verdammung der PR betrieben werden. Und doch wird am Ende des Buches immer deutlicher, wie schwierig es für den "Ehrlichen" ist, die Öffentlichkeit von seiner Redlichkeit zu überzeugen – und welche Chancen genau darin für die "Unehrlichen" liegen.​

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Die Wahlslogans der Bundestagswahlen 1949–1994 by Monika Toman-Banke

By Monika Toman-Banke

Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 1993/94 vom Fachbereich thirteen der lohannes-Gutenberg-UniversWit in Mainz als Dissertation mit dem Titel "Die Wahl slogans der Bundestagswahlen von 1949 bis 1990. Eine lin guistische Untersuchung" angenommen. Urn auch den Bundestagswahl kampf von 1994 bei der Veroffentlichung der Dissertation beriicksichtigen zu konnen, wurde die Arbeit erganzt und aktualisiert sowie ihr Titel in "Die Wahl slogans der Bundestagwahlen 1949 bis 1994." entsprechend geandert. An dieser Stelle gilt zunachst mein Dank meinem Doktorvater, Herrn Universitatsprofessor Dr. Albrecht Greule, fur die Betreuung, fur Anregun gen und Kritik. Fur die Unterstutzung bei der Materialsuche bedanke ich mich beim Ar chiv fur Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung Bonn, beim Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn, beim Archiv des Deutschen Liberalismus der Friedrich- Naumann Stiftung Gummersbach sowie beim Archiv fur Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung in Munchen. Ganz besonders herzlich mochte ich Frau Michaela Kuper fur ihre ge wissenhafte und ausdauernde redaktionelle Hilfe danken. Danke sage ich schliefilich auch meinem Mann, Dr. Bernd Banke, fur die Geduld und das Mutmachen besonders in nervenzehrenden Arbeitsphasen. Reutlingen, im Oktober 1995 Monika Toman-Banke 15 Einleitung Fur die einen sind sie die pointierte Zusammenfassung einer Wahlkampa gne, fUr die anderen inhaltslose Phrasen - nichtssagend und austauschbar. Sie beschaftigen Werbeagenturen, Politikergremien und Wahlkampfstrate gen, die sie kreieren, und sie beschaftigen in gleichem MaBe Publizisten und Journalisten, die sie kritisieren: die Wahlslogans.

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Emotionalisierung von Marken: Inter-industrieller Vergleich by Tjark Christian Freundt (auth.)

By Tjark Christian Freundt (auth.)

In Zeiten gesättigter Märkte und funktional-technisch nahezu gleichwertiger Angebote profilieren sich Marken in zunehmendem Maße anhand emotionaler Markenimages. Über die zentrale Fragestellung, ob und wie sie sich auf das Kauf- und Auswahlverhalten der Kunden auswirken, liegen jedoch kaum Erkenntnisse vor, sodass Marketingmanagern bisher keine gesicherte, verhaltenswissenschaftlich fundierte foundation für eine zielorientierte Ausrichtung und Koordination der Markenführung zur Verfügung stand.

Tjark Christian Freundt untersucht, welcher Stellenwert emotionalen Markenimages im Vergleich zur rationalen Imagedimension tatsächlich zukommt. Hierzu stützt er sich auf nahezu 30.000 Markenbewertungen in über thirteen Branchen für quick eighty Marken. Besonderen Wert legt er dabei auf Unterschiede zwischen verschiedenen Produktmärkten und unterschiedlichen Stufen im Kundenbindungszyklus - von der Vertrautheit bis zum Kauf und der Loyalität.

Das Werk wurde vom Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher (BVM) sowie vom Verband der Marktforscher Österreichs (VMÖ) mit dem Preis der Deutschen Marktforschung 2006 (Kategorie: Nachwuchsforscher des Jahres) ausgezeichnet.

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Kooperation und Abgrenzung: Zur Dynamik von by Dieter Beck

By Dieter Beck

Die vorliegende Arbeit entstand in dem 1985 von der Deutschen For schungsgemeinschaft an der Universitat Konstanz eingerichteten Sender forschungsbereich 221: "Verwaltung im Wandel." Durch meine Mitarbeit in dem sozialpsychologischen Teilprojekt B4 "Fuhrung und Zusammenar beit bei komplexen Problemen: Eine Herausforderung fur die mittlere Fuhrungsebene in der offentlichen Verwaltung?" (Leitung Prof. Dr. Rudolf Fisch) wurde ich angeregt, mich in meinem Dissertationsprojekt naher mit der Dynamik der Intergruppen-Kooperation zu beschaftigen. An dieser Stelle mochte ich allen danken, die auf verschiedenste Weise zum Entstehen dieser Arbeit beigetragen haben: Das Dissertationsprojekt wurde im Jahre 1986 durch den "Ausschuss fur Forschungsfragen" der Universitat Konstanz finanziell unterstutzt. Die Versuchsteilnehmerinnen und -teilnehmer zeigten ein grosses interact ment bei den Diskussionen in den Planspielsitzungen und viel Geduld bei der anschliessenden Datenerhebung. Herr Stadtbaurat Axel Mothes und Herr Thomas Scharley gaben entschei dende Anregungen bei der Entwicklung des Planspiel-Scenarios. Herr Dieter Bohm trug durch seine unermudliche Ansprache von Versuchs teilnehmern wesentlich dazu bei, dass die notwendige Anzahl von Plan spielsitzungen zustande kommen konnte. Frau Andrea Truckenbrodt und Herr Wo lff Henschen unterstutzten mi eh bei der Vorbereitung der Planspiele. Frau Monika Klasen-Roske vom Zeichenburo der Universitat fertigte die Graphiken zur Veranschaulichung der inhaltsanalytischen Ergebnisse an. Frau Reinharda Phildius vom Fotolabor der Universitat erstellte die Photographie der Versuchsanordnung. Frau Claudia Giese prufte die letzte Fassung des Manuskriptes kritisch auf Tippfehler und Inkonsistenzen in der Darstellung. Frau Karin Sommer, die psychologisch-technische Assistentin am Lehr stuhl fur Sozialpsychologie, kummerte sich mit grossem Einsatz um die technische Abwicklung der Videoaufzeichnungen der Planspielsitzu

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Einzelinteressen und kollektives Handeln in modernen by Nils C. Bandelow, Wilhelm Bleek

By Nils C. Bandelow, Wilhelm Bleek

Das Spannungsverhältnis zwischen Einzelinteressen und kollektivem Handeln ist ein klassisches Phänomen der Politik. Die Beiträge des Bandes behandeln dieses Thema aus verschiedenen theoretischen und methodischen Perspektiven. Dabei wird deutlich, dass in der modernen Politikwissenschaft zentrale Argumente der politikwissenschaftlichen Ideengeschichte mit neuen Methoden bestätigt werden.

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