By Karl Blomeyer, Rolf Selowsky, Richard Bernhardt

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Im vorstehenden wurden die Instrumente der mittel- und langfristigen Exportfinanzierung stark vereinfacht dargestellt. Tatsächlich ist dieses Instrumentarium wegen der vielen Kombinationsmöglichkeiten und Mischformen sehr viel umfangreicher, durch die vielfältigen Richtlinien der AKA, KW und HERMES aber nicht immer einfach zu handhaben. II. Indirekte Finanzierung des Außenhandels Aus systematischen Gründen soll noch auf die indirekte Finanzierung des Außenhandels hingewiesen werden, die ausführlich in dem Beitrag von Weitkernper "Finanzierung deutscher Unternehmen im Ausland" 24 dargestellt wird.

111. Die Exportfinanzierung als Absatzfinanzierung Nachdem oben bereits auf die Problematik der Ungleichgewichte in den Zahlungsbilanzen hingewiesen wurde, soll nun noch auf die spezifische Funktion der Exportfinanzierung als Absatzinstrument der Exporteure eingegangen werden. Gerade in zentralistisch regierten Ländern lassen sich natürlich diese beiden Aspekte nicht trennen. Bei den großen Anlagengeschäften, die deutsche Unternehmungen mit Staatshandelsländern abgeschlossen haben, wurde die Finanzierung regelmäßig nicht durch die Abnehmerländer dargestellt, vielmehr gemeinsam von deutschen Unternehmungen und Kreditinstituten.

So ist der Export von Investitionsgütern und besonders von langfristigen Anlagegütern in Entwicklungs- und Staatshandelsländer ohne eine HERMES-Deckung nicht denkbar. In der Systematik von HERMES wird grundsätzlich der staatliche von dem privaten Letztschuldner unterschieden. Versicherungen von ExportVerträgen mit privatwirtschaftlich betriebenen Unternehmungen - Garantien genannt - können das wirtschaftliche Risiko der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners und politische Risiken decken. Von Bürgschaft wird gesprochen, wenn der ausländische Besteller ein Staat, eine Behörde oder eine Körperschaft öffentlichen Rechts ist oder wenn eine solche Behörde die Erfüllung aller Zahlungsverpflichtungen garantiert.

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