By Volker Barth; et al

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Diese raschen Dichteschwankungen können kaum durch das Stützbindegewebe, sondern allenfalls durch Größenschwankungen der TDLU verursacht sein. Histologische Untersuchungen gutartiger Brustveränderungen bei Frauen mit HRT (Östrogen/Progesteron) zeigen stärker proliferierte Drüsenläppchen als bei Frauen, die entweder Östrogen allein einnehmen oder sich keinerlei HRT unterziehen. Die Proliferationen zeigen sich dabei vorwiegend an der TDLU, besonders gut sichtbar in der Schwangerschaft (vgl. Abb. 69, S.

Abb. 3 Dreidimensionale Wiedergabe der terminalen Milchgänge und der Drüsenschläuche. a Schematische Darstellung der terminalen duktulobulären Einheit (TDLU). In den Drüsenläppchen finden sich die terminalen Milchgänge mit den dazugehörigen Drüsenendstücken (Acini) (2). Dazwischen liegt ein lockeres Mantelbindegewebe (3), das sich unter hormonellem Einfluss vermehren kann und sich im Alter zurückbildet. Während das Mantelbindegewebe innerhalb der Drüsenläppchen liegt, findet sich zwischen den Drüsenläppchen das derbfaserige Stützbindegewebe (4) und Fettgewebe, welche hormonell unabhängig sind.

Abb. 82, S. 187). c Stützbindegewebe in Form von Stromasepten mit TDLUs (z. B. Involution). Röntgenologisch: Streifen- und bandförmige Verschattungen. Sonographisch nur größere Milchgänge erkennbar. TDLU gegenüber Fettgewebe schlecht differenzierbar (Abb. 79, S. 181). d Fehlendes Stützbindegewebe (z. B. angeboren, Z. n. Schwangerschaft und Stillzeit): TDLU von Fettgewebe umgeben. Röntgenologisch: Feinst noduläre Fleckschatten von 1 – 2 mm Durchmesser. Sonographisch schlechte Differenzierung zwischen Fettgewebe und TDLU (vgl.

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